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Mastering - Preis

Mastering pro Stunde 55,- Euro

Komplette CD ca. 200 bis 600 Euro, wenn alles ordentlich abgemischt war und keine größeren Fehlerkorrekturen gemacht werden müssen. Inkl. CD-Master (Gesamtpreis je nach Menge, Art und Umfang der notwendigen Bearbeitung) Pauschale nach Absprache möglich.

Unsere Mastering-Arbeitsweise

Ungemastertes Material ist praktisch nicht durchsetzungsfähig gegenüber der Konkurrenz.
Wir masteren Ihre Aufnahmen grundsätzlich auf einer Windows Workstation. Die Vorlage für das Master sollte als 24 bit PCM codiertes Datenfile vorliegen: Kein Import von einer CD oder MP3-Dateien, da hier die Qualität nicht gehalten werden kann.

Aber wir können selbstverständlich auch analoge Tapes digitalisieren (in 24bit/48 kHz) oder Mindisks bearbeiten - was aber nicht zu empfehlen ist: Am besten sind WAV-Dateien (PCM codiert) in 24 Bit Datentiefe.

Die Datenverabeitung geschieht dann im Rechner in 24 Bit bzw. 32 Bit Datentiefe.Wir führen alle heute gängigen Bearbeitungen durch um Ihren Aufnahmen den letzten Schliff zu verpassen.
Auf Ihren Wunsch können komplette CDs gerne per Pauschale abgerechnet werden!

Warum Mastering?

Wir stellen bei Kundengesprächen immer wieder fest, dass bezüglich des Masterings Unsicherheit und Desinformation herrscht.
Wer heute im Studio eine Produktion macht, und aus finanziellen Gründen oder aus Unwissenheit nicht mastern lässt, hat kein konkurenzfähiges Endproddukt.

Es geht heute praktisch keine Produktion mehr über den Ladentisch, die nicht gemastert wurde.

Ein Vierspurgerät, zwei Mikros und eine günstige Soundkarte versprechen auch bei großer Motivation keine guten Sound. Auch die Nutzung eines Acht- oder 16-Spurgeräts – wenn auch besser als voriges Beispiel – wird selten den eigenen klanglichen Erwartungen gerecht.

Dem Endmix fehlt "Power": Zu wenig Dynamik, ein paar Höhen mehr könnten es auch sein und kein besonders satter Bass.

Die Aufnahme steht zwar, aber die Zufriedenheit bleibt aus: Darum kosten "amtliche" Produktionen Geld.

Mastering bedeutet Planung

Das Equipment macht nur einen Teil am Ergebnis aus: Der Mensch macht den Sound!

Also sollte ein/e guter Tonmann/-frau schon während des Aufnehmens am Pult sitzen, denn sein/ihr Können entscheidet zu einem sehr großen Teil über das Endergebnis.

Erfahrung mit den Tücken der Mikrophonierung und anderen Übeln der Elekroakustik ist hier Gold wert. Fehler, die hier gemacht werden lassen sich später nur noch schlecht ausbessern.

Auch die Künstler sollten hier immer im grünen Bereich bleiben, denn alles was nicht auf den Punkt gespielt wird, macht den Mix wackelig und unpräzise.

Der Spruch: "Das kriegen wir beim Mix" hat leider keine Gültigkeit!

Marathonsitzungen im Studio bringen außer Erschöpfung keinen guten, verwertbaren Content. Nach zehn Stunden Aufnehmen unter hoher Konzentration im Studio oder im Proberaum ist jeder fertig mit den Nerven. Planung ist hier das Schlüsselwort, bevor man sich dem Endmix zuwendet.

Vom Endmix zum finalen Produkt

Um Missverständnissen vorzubeugen, der Endmix ist noch nicht das Endergebnis bei einer professionellen Produktion.

Wichtig bei Mischen der Aufnahmen ist, dass die Band als Ganzes erfasst wird. Zuviele Meinungen sind hier kontraproduktiv – eine Vertrauensbasis zum Tontechniker ist hier essentiell, denn sein unparteiische Distanz hilft das "Ganze" herauszuarbeiten.

Nun kommt das Mastering – ein gewisser innerer Abstand zu den eigenen Aufnahmen ist hier ebenso wichtig wie Zeit und präzises Arbeiten. Jetzt werden auch noch erforderliche Schnitte durchgeführt, Nebengeräusche wie z.B. Rauschen beseitigt, Fade-in und Fade-outs gemacht und Marker gesetzt für die CD. Dann wird der erste Red-book kompatible Rohling gebrannt und ab geht's ins Presswerk.

Der oben aufgezeigte Weg ist nur eine Option von vielen.